Broker werden 

Tipps und Tricks auf dem Weg zum Broker

Was ist ein Broker?

Hier erfährst du was ein Broker überhaupt ist und lernst den Unterschied zwischen einem Broker und einem Trader kennen.

Wie wirst du zum Broker?

Außerdem lernst du kennen, was man braucht um ein Broker zu werden und ob es überhaupt etwas für dich ist.

Wie du startest!

Ebenfalls erkläre ich dir wie du mit dem Trading Modul Plus500 ein Einstieg in diesen Mark findest und was daran so besonders ist.

Was ist ein überhaupt ein Broker?

Broker kaufen und verkaufen Aktien und andere Wertpapiere für Kunden. Diese Kunden könnten Einzelpersonen oder Institutionen sein. Broker erhalten eine Provision, die eine Entschädigung für die Abwicklung der Transaktion für den Kunden darstellt. Aufgrund der komplizierten Anlage und anderer Faktoren müssen Broker Prüfungen bestehen, um die Zulassung zum legalen Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu erhalten. Trotz der strengen Regulierung der Branche, in der Broker tätig sind, gibt es keine erforderlichen Abschlüsse, um ein Broker werden zu können. Solange die richtigen Lizenzen erworben sind, kann ein Broker nur ein Abitur haben. Die meisten Broker entscheiden sich jedoch für einen Abschluss, um auf einem hart umkämpften Markt bestehen zu können. Du willst ein Broker werden? Dann lies in den folgenden Abschnitten genau wie du dazu kommst!

Was müssen Broker können?

Broker helfen ihren Kunden dabei die richtigen Aktien zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen und zu verkaufen. Deshalb müssen Broker in der Lage sein die jeweilige Anlage zu analysieren und an die Bedürfnisse des Kunden anzupassen. Je besser der Rat eines Brokers sein kann, desto mehr Geld verdient der Kunde und desto mehr trades werden sie machen. Da Broker in erster Linie über Provisionen bezahlt werden, ist es umso besser je mehr Aktionen getätigt werden.

Broker müssen regelmäßig neue Kunden finden und die Märkte recherchieren, damit sie aktuelle Anlageberatung geben können. Sie müssen ein tiefes Verständnis für Wertpapiere und Rohstoffe haben, abhängig von ihrer Spezialisierung. Man muss sich in die Lage der Menschen oder des Kunden hineinversetzen können, um Broker werden zu können. Sie müssen auch in der Lage sein, die Finanzberichte des Unternehmens zu analysieren und den Kunden Empfehlungen zu geben. Einige Broker arbeiten möglicherweise nicht mit Kunden zusammen, sondern direkt auf einem Parkett. Sie kaufen und verkaufen Aktien gemäß einer von einem Händler erteilten Bestellung. Andere Broker konzentrieren sich möglicherweise mehr auf die Anlageberatung und helfen Kunden, den besten Weg zu finden, um ihre Anlage- und Finanzziele zu erreichen. Um Broker werden zu können, muss also ein vielseitiges Portfolio vorhanden sein.

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Dies ist eine optimale Möglichkeit, um ein Broker zu werden. Übe entweder mit virtuellem Geld und dem Demo Konto oder handel mit echten Geld und teste deine Risikofreudigkeit. 

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Was ist der Unterschied zwischen einem Broker und einem Trader

Während sowohl Broker als auch Trader mit Wertpapieren handeln, sind Broker auch Verkaufsagenten. Entweder im eigenen Namen oder für eine Wertpapier- oder Brokerfirma. Sie sind dafür verantwortlich, eine Liste von regelmäßigen Einzelkunden oder institutionellen Kunden zu erhalten und zu unterhalten. Trader arbeiten dagegen tendenziell für eine große Investment-Management-Firma, eine Börse oder eine Bank. Sie kaufen und verkaufen Wertpapiere für die von dieser Firma verwalteten Vermögenswerte.

Broker haben direkten Kontakt mit Kunden und kaufen und verkaufen Wertpapiere auf deren Wunsch. Einige können sogar als Finanzplaner für ihre Kunden fungieren, einen Altersvorsorgeplan entwerfen, die Diversifizierung des Portfolios abwickeln und bei Versicherungs- oder Immobilieninvestitionen beraten. Sie befassen sich nicht nur mit Aktien und Anleihen, sondern auch mit Investmentfonds, ETFs und anderen Einzelhandelsprodukten. Trader kaufen oder verkaufen tendenziell Wertpapiere auf Wunsch des Portfoliomanagers einer Investmentfirma. Ein Trader kann bestimmten Konten zugewiesen werden und damit beauftragt werden, eine Anlagestrategie zu entwickeln. Trader arbeiten in verschiedenen Märkten. Unter anderem in Aktien, Schuldtiteln, Derivaten, Rohstoffen und Devisen. Sie können sich auf eine Art von Anlage oder Anlageklasse spezialisieren.

Ein Broker verbringt oft viel Zeit damit, die Kunden über Schwankungen der Aktienkurse zu informieren. Darüber hinaus verbringen Broker einen Großteil ihrer Tage damit, ihre Kundenbasis zu erweitern. Sie tun dies, indem sie potenzielle Kunden anrufen, sich vorstellen und ihre Hintergründe und Fähigkeiten präsentieren oder öffentliche Seminare zu verschiedenen Anlagethemen abhalten.

Sowohl Broker als auch Trader wenden sich an Analysten, um Kunden oder Portfoliomanagern Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren zu geben. Die Händler recherchieren und analysieren jedoch häufig auch selbst. Trotz des althergebrachten Stereotyps eines einzelnen Angebotes und Befehls eines einzelnen Shouts auf einem Parkett verbringen die meisten Trader heute ihre Zeit am Telefon oder vor ihren Bildschirmen, analysieren Leistungsdiagramme und polieren ihre Handelsstrategien.

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Wie du mit Plus500 einen Einstieg findest

Der weltweit agierende CFD-Broker Plus500 beschreibt sich selbst als: „das Trading-Modul für die gesamte Welt – verlässlich, einfach, innovativ“. Bei Plus500 handelt sich um eine Handelsplattform für CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Devisen, Optionen, ETFs und Kryptowährungen. Die Plattform ist also sehr breit aufgestellt und täglich werden neue Finanzinstrumente als neue Option analysiert. In der Vergangenheit wurden CFDs hauptsächlich von professionellen Händlern dafür genutzt, um bei größeren Geschäften den möglichen Verlust kompensieren zu können. Doch immer mehr Privatanleger interessieren sich für das Handeln von CFDs. Dies liegt an den einfachen und transparenten Regeln, mit denen dieser Handel funktioniert. Was dabei aber nicht aus den Augen verloren werden darf: Das Trading mit CFDs birgt auch hohe Risiken in sich.

Sowohl professionelle Trader oder Broker können hier handeln, als auch Einsteiger und Trader mit wenig Erfahrungen. Für professionelle Broker steht ein professionelles Konto zur Verfügung und Einsteiger können zunächst auf ein Demokonto mit virtuellem Geld zugreifen. Mit einem Einstieg bei Plus 500 kann man Ideal Broker werden. “80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.” – Plus500UK Ltd autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909).

kostenloses Demo Konto mit Plus 500 zum üben

Demokonten gewinnen bei Brokern immer mehr an Beliebtheit. Viele Broker, die bereits langjährige Erfahrungen besitzen, haben die Demokonten in ihr Programm eingebaut. Sie nutzen das Demokonto um neue Strategien zu entwickeln und diese ohne Risiko zu testen. Die Demokonten liefern Echtzeit-Daten, weshalb die Strategien unter realen Bedingungen getestet werden können. Auch für Kunden mit langjähriger Erfahrung ist das Demokonto super geeignet, um die Plattform besser kennenzulernen und einen Einstieg zu finden. Hier können ohne Risiko die Instrumente, Orderarten und Werkzeuge getestet werden, ohne dass bereits in der Testphase das gesamte Kapital verloren geht.

Natürlich ist das kostenlose Demokonto auch für Einsteiger perfekt geeignet, um sich gefahrlos im Trading Bereich zurechtzufinden. Es werden erste Erfahrungen mit dem Handeln gemacht und wichtige Erfahrungen können gesammelt werden. Außerdem lernen sie sich selber kennen. Den wenigsten Einsteigern wird bewusst sein, welches Risikoverhalten sie bezüglich Geldes besitzen, bis sie die ersten Verluste einfahren. Schön, wenn das verlorene Geld virtuell ist und man sich die Sache mit dem Live-Konto noch mal überlegen kann.

Wie nutzen Broker das Demo Konto?

Wenn man mit der Idee spielt Broker zu werden, dann bietet das Demokonto mit virtuellem Geld die perfekte Möglichkeit zu üben und zu testen.Demokonten gewinnen bei Brokern und Tradern immer mehr an Beliebtheit. Viele Broker, die bereits langjährige Erfahrungen besitzen, haben die Demokonten in ihr Programm eingebaut. Sie nutzen das Demokonto um neue Strategien zu entwickeln und diese ohne Risiko zu testen. Die Demokonten liefern Echtzeit-Daten, weshalb die Strategien unter realen Bedingungen getestet werden können. Auch für Kunden mit langjähriger Erfahrung ist das Demokonto super geeignet, um die Plattform besser kennenzulernen und einen Einstieg zu finden. Hier können ohne Risiko die Instrumente, Orderarten und Werkzeuge getestet werden, ohne dass bereits in der Testphase das gesamte Kapital verloren geht.

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professionelles Konto mit Plus500 

Die professionellen Händler von Plus500 sind von den kürzlichen Beschränkungen des Leverages für Kleinanleger nicht betroffen. Plus500 bietet seinen professionellen Kunden die meisten Schutzmaßnahmen, die Kleinanlegern ohne zusätzliche Kosten angeboten werden Wer kann ein professionelles Konto beantragen? Kunden, die mindestens 2 der folgenden Kriterien erfüllen: 1. Ausreichende Anlageaktivität innerhalb der letzten 12 Monate
Sie haben in den letzten vier Quartalen auf dem entsprechenden Markt1 (mit Plus500 und/oder anderen Anbietern) im Durchschnitt mindestens 10 Transaktionen pro Quartal mit signifikanter Größe durchgeführt werden. 2. Ein Finanzinstrumentportfolio von über 500.000 € (einschließlich Bargeldersparnisse und Finanzinstrumente). 
Es ist nicht nötig, dass Sie diesen Betrag einzahlen. Die Größe Ihres Finanzinstrumentportfolios2 übersteigt 500.000 €. 3. Einschlägige Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor
. Sie arbeiten/haben mindestens ein Jahr in der Finanzbranche in einer beruflichen Position gearbeitet, die Kenntnisse über die damit verbundenen Transaktionen oder Dienstleistungen erfordert.

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